Liebe Krimi-Kollegin, liebe Krimi-Liebhaber*in,

noch bis Anfang März hast du die Gelegenheit, dich mit einem Projekt (Krimi, Thriller oder Sammlung von Kurzkrimis) um das Arbeitsstipendium der Mörderischen Schwestern zu bewerben. Unser Beitrag, um dir finanziell etwas Luft zu verschaffen und deine Tätigkeit als Autorin zu würdigen. Weitere Informationen findest du hier.

Wenn ich nicht gerade Werbung für dieses wichtige Stipendium mache, genieße ich, dass es von Tag zu Tag länger hell ist, die Krokusse vor dem Fenster sprießen und ich mit einer Kanne Tee und einem guten Buch auf dem Sofa sitzen kann. Nein, das nennt man nicht Faulenzen. Die Salutogenese, die sich mit Faktoren zur Entstehung, Wiedererlangung und Erhaltung von Gesundheit beschäftigt, nennt es lieber „gesunde Selbstregulation“. Mit anderen Worten: Ich kuriere meinen grippalen Infekt aus und übe mich in geduldigem Abwarten, bis die Kräfte zurückkommen. Wer mich näher kennt, weiß, was für eine Herausforderung das für mich ist.

Dabei würde ich lieber den Plot des dritten Kati-Küppers-Bandes zu Ende spinnen und weiter an den Kapiteln schreiben. Doch so einwandfrei funktioniert der Kopf noch nicht. Zum Glück liegen bis zur Manuskriptabgabe noch sechs Monate vor mir …
sowie ein 60., eine Reihe 50. Geburtstage, das Ausräumen, Tapezieren und Streichen des Wohnzimmers, das Abschleifen und Neuversiegeln des dortigen Parketts, der Abriss des Holzbelags der Dachterrasse und die Erneuerung mit Fliesen, das Abschleifen des Parketts in zwei weiteren Etagen … und ein paar tolle Lesungen, die ihr nicht verpassen solltet. Nähere Informationen findet ihr wie immer unter Termine.

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